Paul – Porträääät

by wulf
Published on: Januar 19, 2012
Categories: Familie, Paul, Schreiberei
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Über mich!

Ganz weit oben, also unmittelbar unter dem Hut, beginne ich mit einem ganz normalen, ca. 6mm kurzen Stoppelhaarschnitt.

Was dann kommt ist alles andere als normal. Damit meine ich nicht meinen Rollstuhl, nicht den Sauerstoffschlauch in der Nase und auch nicht die Außenfassade, die stets von der “Mama” zurecht gerückt wird, eher die spinnerten Ideen und Gedanken, die mich beinahe ständig umgeben.

Aus dem Architekturbüro kommend waren meine Finger bereits mit „Bleistiftspitzen“ für deren Umsetzung auf Papier bestens ausgestattet.

Am Anfang habe ich leider nicht die überaus aufwändige “Verwaltung” ganzer Serien und damit irre vieler Zeichnungen bedacht.

Andererseits lässt mein Körper keinerlei körperliche Betätigung zu und selbst den Begriff “Schlaf” definiere ich anders als normal.

So geben mir meine “Kartuuns” mehr als nur irgendeine Beschäftigung. Kommen dann auch noch die politischen, bzw. gesellschaftlichen Cartoons hinzu, setzt eine sehr aufwändige Auseinandersetzung mit der jeweiligen Materie ein (genannt, “Horizonterweiterung”). So bin ich mehr oder weniger “rund um die Uhr” beschäftigt und wie alle kleinen und großen Künstler, komme auch ich nur mit der Anerkennung meiner Arbeiten zu dem “erstrebenswerten, vollkommenen Glück”. Dieses Ziel ist natürlich nur mit Öffentlichkeitsarbeit zu erreichen und die wiederum nur mit entsprechender Präsenz.

Übrigens, dass meine „Kartuuns“ größtenteils wirklich bekloppt sind ist mir klar aber wo kämen wir denn hin, würden wir uns nur mit ernsthaften Gedanken befassen, zumal es ja auch hier sehr viel Überschneidungen zu geben scheint.

Zu einer weiteren Diskussion habe ich jetzt keine Lust mehr.

 

Wulf! …… oder auch “Paul”!

http://www.myheimat.de/lehrte/profile/wulf-leskow-7790.html

Frühjahrs-Messe!

by wulf
Published on: Januar 19, 2012
Categories: Lehrte, Schreiberei, Umwelt
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Unsere kleine Stadt

by wulf
Published on: Januar 14, 2012
Categories: Kunst, Lehrte, Malerei, Paul, Schreiberei
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Unsere kleine Stadt, von Thornton Wilder, hieß das Theaterstück, dass ich mir zu Beginn der 60er
Jahre im Stadttheater Ingolstadt ansah.

Seit dieser Zeit gehört es immer wieder zu meinem Alltag dazu.

Wie oft habe ich darüber geschrieben und wie oft habe ich mich beim zeichnen alter Häuser oder
Dorfszenen  in diesem Stück „rein geträumt“.

Nun beschäftige ich ja auch seit Jahren mit der Darstellung von Häusern oder Straßenszenen meiner Heimatstadt Lehrte.

Wie oft aber auch habe ich mich darüber geärgert, wie die Stadt mit der eigenen „Baugeschichte“
umging.

Vor ca. 40 Jahren kam ich nach Lehrte und wie es so ist, verändert sich so eine Stadt natürlich auch im Laufe dieser Jahrzehnte. In Lehrte jedoch lernte ich sehr schnell die zwei Symbole der Stadt kennen. Zum einen die Zuckerrübe und zum anderen die „Abrissbirne“!

Gebäude wurden als baufällig „gebrandmarkt“ und abgerissen, ohne das „ein Hahn danach krähte“.

Das alte Gewerkschaftshaus in der Burgdorfer Straße spielte eine solch bedeutende Rolle im Widerstand gegen den Nazi-Terror.

Die A2 Raststätte am „Lehrter See“!

Erst beim Abriss der Gebäude in der Burgdorfer Straße 19 u. 21 gab es den ersten Erfolg, das „Gesicht der Stadt“ zu wahren. Gut, ich höre schon auf, denn eigentlich wollte ich nur meine alte/neue Serie von Zeichnungen aus der Stadt vorstellen.

Es sind in der Zwischenzeit ca. 70 Zeichnungen und Skizzen im Format A4, mit Aquarell-Farben koloriert, entstanden. Zähle ich noch die Serien, wie z.B. „Gnadenhof“, „Garten“ oder „Zapfhahn“, sind es einige hundert.

Die Ursache dieser frühmorgendlichen Tätigkeit sind mein gestörtes Schlafverständnis, gepaart mit meiner beruflichen Vergangenheit in der „Architekturerei“ (in meinen Fingern befinden sich eingebaute Bleistiftspitzen)

So, jetzt ist aber endgültig Schluss, …… Schluss!

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Flaschenpost

by wulf
Published on: Dezember 24, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Kwatsch
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Wie achtlos wir oft mit Dingen des täglichen Lebens umgehen, ohne dabei die Schönheiten zu beachten.

Gut, die Natur liefert uns immer wieder solche Beispiele aber dass sie uns auch im
Haushalt begegnen, ist doch eher fraglich.

Wie sieht denn so eine Kaffemaschine aus? Doch eben wie eine Kaffeemaschine auszusehen hat.

Geht euch jetzt ein Stern auf?

Ihr seht, ganze Industriezweige sind davon abhängig, wie eine Haarwaschmittelflasche aussieht.

Wer hätte denn daran gedacht, dass so ein armer Mann als Einkäufer, ein solch riskantes „Dasein“ führt! Er kann von dieser starken Belastung psychische, gesundheitsgefährdende Probleme bekommen, echt krank werden und für den Arbeitsmarkt für lange Zeit ausfallen.

Bei sehr vielen Flaschen (so oder so) kommt die Volkswirtschaft zum Erliegen, der EURO geht in den Keller, und letztendlich „sprechen“ die Waffen!

Oh, Graus!

Gönnen wir uns doch mal eine Pause in unserem stressigen Alltag und laufen besser mit schmutzigen Haaren herum.

Nee, ist Quatsch!

Ich wollte doch nur ein paar Fotos zeigen, von Flaschen, die eben nur Flaschen sind.

Den Ausdruck, “du bist eine Flasche”, behandel ich das nächste Mal!

Puh!          

                                                                                                   31.12.2011

Steinschnabel

by wulf
Published on: Dezember 23, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Kwatsch
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Welcome , Januar 27, 2012